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Andreas Wessner Kakteen

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Kakteen am Naturstandort 1 - Trichocereus-Hybriden aus Argentinien


Auf unserer ersten Reise in das Gebiet von Famatina, (Bundesstaat La Rioja, Argentinien), im Januar 1995, hatte ich an einigen Trichocereus candicans Reste von farbigen Blüten gefunden. Sie unterschieden sich deutlich von den abgeblühten weissen candicans, da Teile der verwelkten Blütenblätter violette und rote Streifen aufwiesen. Leider fanden wir trotz intensiver Suche keine blühenden Pflanzen.

Auf unserer zweiten Reise nach Argentinien im Jahr 1998 sollten wir mehr Glück haben.

Diesmal waren wir schon im Oktober, dem argentinischen Frühling in der Gegend bei Famatina unterwegs.

Nach einer sehr heissen Woche mit über 30 C hatte es zu regnen begonnen und in der Gegend von Carrizal tauchten erste Gruppen von Trichocereus candicans auf. Schon aus der Ferne sah man große gelbe Blüten (Famatina 1a + 1b), die an diesem trüben und verregneten Tag im Dickicht der Akazienbüsche zu leuchten schienen.

Famatina 1 A

Famatina 1 B

Außer gelben waren hier auch noch rote Trichocereus candicans am Blühen (Famatina 1c + 1d). Knospen an anderen Pflanzen ließen erkennen, dass auch orange-farbene Blüten zu erwarten waren.

Famatina 1C

Famatina 1 D

Die Trichocereus-Gruppen waren von unterschiedlicher Größe. Der Durchmesser reichte von 1 – 2,5 m. Die Triebe hatten im Durchschnitt einen Durchmesser von 10 cm. Als Begleitvegetation traten auch Gymnocalycium guanchinense (Famatina 1e) und Tephrocactus alexanderi (Famatina 1f) auf.

Gymnocalycium guanchinense (Famatina1e) Pflanze erhältlich


Tephrocactus alexanderi (Famatina 1f)

 


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